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and vegan, too!!1! American Chocolate Chip Cookies hab ich ja schon mal im Blog. Hier kommt eine Variante mit extra Kakao.Zutaten
200 g Mehl
1 Pck. Backpulver
1 TL grobes Salz
100 g Haferflocken
200 g Zucker
100 g Muscovado-Zucker
30 g Kakaopulver ungesüßt
200 g Chocolate Chunks
160 g Margarine Alsan bio
100 ml Hafer-Cuisine
Ei-Ersatz äquivalent 2 Eier
Für den Teig vermischt man einfach alle trockenen Zutaten, außer den Ei-Ersatz. In einer zweiten Schüssel schlägt man die Hafer-Cuisine schaumig auf und gibt dann das Eiersatzpulver dazu. Es sollte ein cremiger Schaum beim aufschlagen entstehen. Zusammen mit der weichen Margarine kommt das zu den trockenen Zutaten. Wenn der Teig durchgeknetet ist, sollte er weich und schön klebrig, aber noch formbar sein. Ganz zum Schluss knetet ihr die Chocolate Chips ein – nicht vorher! Die schmelzen Euch sonst. Formt ca. 30 g schwere Kugeln und platziert sie auf einem Backpapier belegten Blech. Für richtig große Cookies nehmt 50 g Teig pro Kugel. Im Umluft-Ofen bei 180 °C müssen sie 12 Minuten backen. Die Kugeln laufen dabei breit; Achtet entsprechend auf Abstand beim platzieren.

Damit das Breitlaufen gut funktioniert muss man mit der Zugabe der Margarine etwas experimentieren: Zu viel und der Teig ist schmierig, klebt wir Hulle an den Händen und lässt sich nicht zu Kugeln formen, zu wenig und die Kugeln laufen beim Backen nicht breit. Es hängt stark von den Fettarten in der Margarine ab, wieviel ihr für den Teig benötigt.

Wenn man die Hafer-Cuisine schaumig aufschlägt, kann man auch auf den Ei-Ersatz verzichten. Ohne funktionieren die Kekse eigentlich genauso gut, ich bin selbst noch in der Experimentier-Phase.

Apropos Experiment: Beim Backen mit veganen Rezepten zu beginnen, erscheint mir als dankbarste Variante. Zucker plus Fett und von beidem viel – das schmeckt einfach immer; Besser nur, wenn es irgendwie zusammen hält. Von “gesund” könnten wir nicht weiter entfernt sein. Aber darum geht es ja zum Glück beim Backen nicht :)

(swg)

Bei meinen Kindern und auch sonst in deren Freundeskreis kommen meine Zimt-Brownies immer sehr gut an. So ähnlich hab ich das Rezept mal bei Chefkoch gefunden – ich bastel halt immer an allem rum. Ein Geheimnis ist das Rezept natürlich nicht:

Zutaten
200 g Zartbitter-Kuvertüre
(möglichst hoher Kakaoanteil)
200 g Butter
4 Eier
250 g Zucker
1 TL Zimt
160 g Mehl
30 g Kakaopulver, ungesüßt
Icing
3 EL Butter
3 EL Kakaopulver, ungesüßt
1 Pck. Vanillezucker
100 g Puderzucker
1 EL Milch
Für den Teig die Butter und Kuvertüre im Wasserbad gemeinsam schmelzen und etwas abkühlen lassen. Die Eier mit dem Zucker kräftig schaumig aufschlagen bis nur noch ganz feine Bläschen sichtbar sind.Dann die nur noch lauwarme (nicht heiße!) Kuvertüre darunterrühren. Das Mehl mit Zimt und Kakao mischen, einsieben (sonst Klümpchen!) und unterrühren.Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte, rechteckige Form von ca. 30 X 20 cm füllen (geht auch größer, gibt etwas flachere Brownies) und bei vorgeheizten 180 °C Umluft 25 – 30 min backen.Der Teig scheint zunächst sehr aufzugehen, fällt aber nach dem Backen wieder zusammen – das soll so sein. Außen sollte eine leichte Kruste und innen der Teig am Ende noch klebrig sein. Nach dem Backen müssen die Brownies in der Form vollständig auskühlen.Für den Überzug rührt man die drei Esslöffel Butter mit dem Kakaopulver, Puderzucker und Vanillinzucker cremig: Dazu vorsichtig etwas Milch zugeben, sodass sich die Masse zum Schluss streichen lässt. Wenn die Brownies abgekühlt sind, stülpen und mit der Kakao-Zucker-Creme überziehen.Schön in kleine Happen schneiden, denn das Ding ist schon sehr mächtig. Fertsch.

(swg)

Vermutlich sind all Eure guten Vorsätze fürs neue Jahr sowieso längst verpufft. Und wenn nicht, starte ich jetzt eine kalorienreiche Offensive.

Was wäre dazu besser geeignet, als Kekse? Richtig süße Kekse? American Chocolate Chip Cookies, etwas knusprig, mit dem typisch weichen Biss, ordentlich süß mit einer herben Note durch den unraffinierten Rohrzucker.

Zutaten
2 Eier
100 g unraffinierter Rohrzucker
150 g weiche Margarine
200 g 550er Weizenmehl
200 g weißer Zucker
1 TL grobes Salz
100 g feine Haferflocken
200 g Chocolate Chunks
1 Pck Backpulver

Versprudelt die zwei Eier und schlagt sie mit dem Rohrzucker schön schaumig. In einer zweiten Schüssel vermischt ihr die restlichen trockenen Zutaten und gebt sie zusammen mit der weichen Margarine zum Ei-Zucker-Schaum. Verknetet alles zu einem Teig. Durch die Margarine wird der Teig sehr weich und klebrig.

Mit einem Löffel nehmt ihr Portionen von knapp 50 g und verteilt sie auf einem Blech. So müsstet ihr auf etwa 24 Cookies kommen.Lasst ordentlich Platz zwischen den Häufchen, sonst bekommt ihr einen blechgroßen Riesencookie. Bei mir passen gerade mal acht auf ein Blech.Gebacken wird bei 180°C Umluft ca. 10 bis 12 Minuten lang. Wenn der Rand der Cookies anbräunt, sind sie fertig.Nach dem Backen sind sie noch sehr weich und müssen erst abkühlen. Aber dann hat man herrliche amerikanische Cookies mit diesem typisch weichen Biss.

(swg)

Wir versuchen, so gut es geht, Müll zu vermeiden. Das geht beim Einkaufen los – ich verstehe ja bis heute nicht, wozu man sechs Äpfel auf eine Styropor-Assiette packt und in Folie einschrumpft. Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, kaufen wir nichts in Kunststoff-Verpackungen. Es gibt oft genug eine Alternative: Prominentestes Beispiel ist dabei vielleicht Milch, die kann man auch einfach in der Mehrweg-Glasflasche kaufen. Kunststoffmüll fällt trotzdem noch genug an, alle zehn Tage ist der 15 L-Eimer voll. Und Pappe! Man macht sich kein Bild davon!

Darum solls aber gar nicht direkt gehen. Da wir recht viel aus frischen Zutaten kochen und rohes Obst und Gemüse essen, fällt eine Menge Schäl-Abfall an. Was man da immer so alles wegschmeißt! Aber ist das wirklich gleich alles Müll? Beim Rezepte suchen bin ich über Ihn hier gestolpert: Daniel von Let it Cook Sein Vorschlag: Gemüse”abfälle” auskochen und zu Brühe verarbeiten: “das ist alles Geschmack!!”. Recht hat er.Gemüseschäler in der Dose für die nächste BrüheDie Woche über sammel ich Gemüseschäler in einer Dose im Kühlschrank. Beim nächsten Kochen steht einfach ein weiterer kleiner Topf auf dem Herd: Gemüsebrühe. Im Tiefkühler hält die sich.

Eine andere Art des Müllvermeidens ist das typische Männereinkaufen: Die gut sortierte Einkaufsliste wird runtergerattert. Profis haben alles in der Reihenfolge des Weges durch den Supermarkt drauf stehen. Der Blick geht kaum nach links und rechts, man kommt eigentlich nicht in Versuchung, irgendetwas extra mitzunehmen. Naja fast. Heute war’s ein Blumenkohl – paniert ist sowas doch einfach nur geil. Hätte ich mal besser richtig hingeguckt, statt schon beim Essen zu schwelgen:Genau. Da liegen 1270 g Blätter und ein miniwinziger 550 g-Blumenkohl. Niedlich.

Zutaten
Grün vom Blumenkohl
Gemüsebrühe
1 große Kartoffel
Salz, Pfeffer
Creme Fresh
Und jetzt? Einfach das ganze Grün wegschmeißen? Natürlich nicht! Denn auch aus den Blättern kann man eine leckere Blumenkohlsuppe zaubern! Das klein geschnippelte Grün wird mit einer gewürfelten Kartoffel (Sämigkeit) in leicht gesalzenem Wasser weich gekocht.Blumenkohlblätter im KochtopfDas Wasser muss das Grün nur gerade bedecken. Wenn es weich gekocht ist, was bei Blumenkohlblättern durchaus über eine dreiviertel Stunde dauern kann, wird das Wasser abgegossen und aufgefangen! Beim Durchpürrieren wird solange wieder das Wasser zugeben, dass eine schön sämige Suppe entsteht. Verfeinern kann man die Suppe mit Creme Fresh.angerichtete Blumenkohlsuppe mit Croutons

(swg)

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