Ich bin so alt, ich kenne ein Internet ohne Wikipedia.

Herzlichen Glückwunsch zum 20. Geburtstag! Und Danke an alle Mitmacher!

(swg)

Sorry, zu privat für die Öffentlichkeit. Vielleicht klappt’s nach dem Login?

Ich sitze im Homeoffice, im späten Nachmittag hat sich die Sonne schon weit gen Horizont geneigt, was den tief hängenden Wolken wenigstens einmal an diesem Tag etwas die trübselige Stimmung nimmt.Übers Haus kommt ein “Geschwader” Krähen und fliegt hinunter zur Stadt. Unten fährt eine Kehrmaschine vorbei und imitiert das Geräusch von Propellermaschinen dazu… Wie absurd.

(swg)

Heute müssen wir uns von Sandra und Sven verabschieden. Wir halten weiter die Daumen beim Dachausbau, das Gröbste scheint ja nun geschafft – wenn der Estrich nächste Woche drin ist jedenfalls. Es wird großartig werden.

Bevor wir wieder Thüringen unsicher machen, spazieren wir noch eine Runde durchs Dorf. Es gilt mit den Kindern den Spielplatz zu erkunden und einen neugierigen Blick auf den Garagenflohmarkt zu werfen.Ich wünschte, ich könnte die Kamera einfach mal gerade halten.

So richtig los wollen die Kinder nicht, aber der Garagenflohmarkt klingt dann doch interessant genug, um sich vom Spielplatz loszueisen.Die Kinder stöbern herum, ich fotografiere ein bisschen.Und dann kommt noch ein sehr schönes Motiv ins Bild gerollt. Fast wie bestellt wird der Morgan vor meiner Linse geparkt.Hach schön, so altes Blech.

Langsam wirds Zeit für uns weiterzuziehen. Allzuschnell bekomme ich das Gefühl, im Weg zu stehen und Dinge aufzuhalten. Nicht zuletzt wollen wir Thüringen und den Harz erkunden, auch wenn Hessen sicher schön ist. Vielleicht kriegen Sandra und Sven ja mal einen Dresden-Besuch hin, Zeit wär’s ;)

Wir haben lange rumüberlegt, wohin wir als nächstes fahren. Ich will Natur sehen und auch bissel Geschichte schnuppern, da müssen die Kinder einfach durch – und so uninteressant ist altes Zeuch ja nun nicht. Schon vorm Urlaub hatte ich die Wartburg als ein Ziel gesetzt. Sängerkrieg, Luther, Wartburgfest, Automarke und was weiß ich noch alles: Wenigstens die Burg selbst sollte man mal gesehen haben – hab ich noch nie! Nachmittags von hier mit dem ollen Duc 90 km abzureißen ist kein Problem, drei mögliche Übernachtungsplätze haben wir vorab rausgesucht. Irgendwas wird schon frei sein. Wir sagen “Tschüss & Danke” zu Sandra, Sven und auch den Eltern, dann sind wir wieder auf der Straße.

(swg)