Wenn’s mal schnell gehen muss, gibt’s bei uns Pizza! (Oder vielleicht Flammkuchen.) Gleich an erster Stelle steht bei uns die Variante mit Brokkoli und Sauce Hollandaise. Natürlich verwenden wir nicht die Pampe aus dem Tetrapack, dazu ist die Sauce viel zu einfach selbst zu machen.

Zuallererst gilt es, eine standfeste Sauce zu fabrizieren: Zwei Eigelb tragen locker ein Stück Butter und etwas Zitronensaft – weißen Pfeffer und Salz nicht vergessen. Das Stück Butter schmelze ich in der Mikrowelle. Das Klären der Butter erspare ich mir, ich sehe keinen Vorteil. Damit eine Hollandaise stehen bleibt, müssen die Eigelb gründlichst im Wasserbad aufgeschlagen werden. Der elektrische Schneebesen sollte auf höchster Stufe so lange arbeiten, bis feinporigster Eigelb-Schaum ohne sichtbare Blasen entstanden ist. Achtet gut auf die Temperatur vom Wasserbad! Wenn’s Eigelb anfängt zu gerinnen, ist eigentlich schon alles verloren. Jetzt kommt schluckweise die Butter unter ständigem Schlagen dazu.Sauce Hollandaise im Wasserbad schlagenAm Ende noch weißen Pfeffer und Salz reinrieseln: fertig.

Den Brokkoli schneiden wir klein und blanchieren ihn.Brokkoli blanchierenDie Hollandaise wird auf dem Pizzaboden verteilt, der Brokkoli verstreut und natürlich kommt da richtig Käse drüber! Nur 15 min später ist es lecker!fertige Pizza Hollandaisefertige Pizza HollandaiseMahlzeit!

(swg)

Der Schuhschrank hat seine Fortsetzung erfahren. Mit dem eHobel hab ich grob die äußeren Rundungen hergestellt und anschließen geschliffen. Weil ich noch keine Leimholz-Bretter besorgen konnte, hab ich ein vorhandenes Brett benutzt, um wenigstens die Garderobe zu fertigen.Garderobe aus FichtenholzGarderobe aus FichtenholzZusammenkleben muss ich’s noch, für heute reicht es aber.

Leider hab ich beim hobeln nicht aufgepasst und bin mit der Klinge in die Schraubzwinge gefahren: Beide Klingen sind hin, die muss ich neu bestellen. Künstlerpech.

(swg)

Sorry, zu privat für die Öffentlichkeit. Vielleicht klappt’s nach dem Login?

Ein herrlicher Anblick, oder? Und so lecker ist die Torte auch!Haselnuss-Giotto-TorteMaria hat sie sich zum Geburtstag gewünscht, soll sie sie auch bekommen.

Zutaten
Für den Biskuit
3  Eier
100 g Zucker
3 Pck. Vanillezucker
1 Priese Salz
50 g Mehl
50 g Speisestärke
½ TL Backpulver
100 g gemahlene Haselnüsse
 
für die Füllung
weiße Sofort-Gelatine
   (equivalent 6 Blatt)

1 Dose halbe Pfirsiche
   (470 g Abtropfgewicht)

250 g Mascarpone
2 EL Zitronensaft
4 Pck. Giotto
 
Überzug
50 g gehackte Haselnüsse
400 ml Schlagsahne
4 EL Puderzucker
2 Pck Sahnesteif
Für den Biskuitboden werden die Eier getrennt und das Eiweiß mit drei Esslöffeln Wasser steif geschlagen. Dazu kommen 100 g Zucker, Vanillezucker und die Priese Salz. Nacheinander sind die Eigelb zum Schluss noch unterzuschlagen. Mehl, Stärke und Backpulver werden gemischt & gesiebt und mit den gemahlenen Haselnüssen vorsichtig unter die Masse gezogen. Damit sich der Biskuitboden nach dem Backen sauber aus der Form lösen lässt, sollte die Springform (Ø 26 cm) mit Backpapier ausgelegt sein. Im vorgeheizten Backofen braucht der Boden bei 175°C ca. 25 Minuten. Nach dem Abkühlen wird der Boden einmal quer durchgeschnitten.
 
Die untere Hälfte des Biskuitbodens habe ich umgedreht auf eine Tortenplatte gelegt, damit der Boden nicht so schnell durchweicht. Drumrum kommt ein Tortenring.

Von den Pfirsichen müssen zwei Hälften beiseite gelegt werden, der Rest wird fein püriert. Die Gelatine löst sich in etwas Pfirsichsaft, zusammen mit dem restlichen Zucker, dem Zitronensaft und Mascarpone wird alles mit dem Pfirsich-Mus gemischt. Die ganze Creme kommt auf den Tortenboden. Bis auf zwölf Stück werden alle Giotto in die Creme gedrückt, mit dem zweiten halben Boden wird die Creme abgedeckt. Nun muss die Torte im Kühlschrank durchkühlen.

Die Sahne wird mit Sahnesteif und dem Puderzucker steif geschlagen und über die gesamte Torte gezogen. Mit den gehackten Haselnüssen wird der Tortenrand verziert, die Haselnüsse kann man dafür rösten, muss man aber nicht. Aus den zwei Pfirsichhälften werden zwölf Spalten geschnitten und die Torte belegt – natürlich die Giotto nicht vergessen.

Es ist alles viel simpler, als vermutet. Ich war jedenfalls überrascht, wie schnell die Torte fertig war.

(swg)