Archives for category: alltäglich

Ab und an gibt’s Homeoffice, handfeste Gründe sind zum Beispiel ein krankes Kind. Janni hat sich zu ihrem leichten Rotz auch noch für rauen Hals und Husten entschieden. Und das gibt dann den Ausschlag, warum sie nicht mehr in die Kita gelassen wird. Nun gut, mein Zeug hab ich immer dabei, kann losgehen.

Janni ist für krank zu Hause eigenlich zu fidel. Beschäftigung findet sich glücklicher Weise: Sie will schreiben. Nachdem sie schon eine Weile andauernd Alinas Namen schreibt, sind jetzt Kusscheltiere dran.
Und natürlich:Bisschen Zeit braucht Janni zum Malen der Buchstaben, wärenddessen kann ich auf der Tastatur klappern. Zum Meeting hat sie dann eine Beschäftigung in ihrem Zimmer gefunden. Ich muss ja sagen, Meetings sind viel schöner, wenn man nicht nur auf einen Beamer guckt.So kann man’s aushalten.

(swg)

Es ist so schön mit den Kindern durch die Stadt zu spazieren. Jannika fragt gern Fragen und Alina beantwortet sie bereitwillig:

Jannika: »Was ist das?«Kunst auf dem NeumarktAlina: »Kunst! Man erkennt nie was. Oder man soll selber was raus finden!«

*hach*

(swg)

Es ist eine Krux mit der Zeit. Zu wenig davon hat man immer genug. Nicht, dass ich nichts zu bloggen hätte, aber wenn ich bloggen würde, hätte ich nichts zu bloggen, weil Zeit für die ganzen anderen Dinge fehlte…

Vorneweg etwas, zu dem wir kaum mehr als Wasser beitragen müssen: Unsere Königin der Nacht blüht gerade – etwas früher als sonst im Jahr. Viele Blüten hat sie wieder, aber beglückt uns diesmal alle paar Tage einzeln statt geballt wie letztes Jahr. Königin der NachtKönigin der NachtCorona hat uns gezeigt, dass wir einen richtigen – und arbeitsschutzgerechten – Büroplatz brauchen. Bei vier Zimmern auf 76 m² bleibt da nicht so viel Platz, oder besser gesagt keine Wand übrig, vor die man einen genügend großen Tisch stellen könnte. Deswegen gibt es jetzt die Ausziehvariante im Schlafzimmer.SchreibtischSchreibtischSchreibtischSchreibtischDie Maße stellen den Arbeitsschutz zufrieden, der Bürostuhl hat auch im eingeklappten & -geschobenen Zustand Platz.SchreibtischSchreibtischUnd der Ausblick fetzt doch, oder?! Jaja, ich weiß, Monitor vorm Fenster ist vom Arbeitsschutz nicht gerne gesehen. Aber man soll ja immer mal die Augen vom Bildschirmgucken mit einem Blick in die Ferne ausruhen ;)

Und mein Herzensprojekt materialisiert sich gerade. Klar kann man mit dem Chariot auch sperrige Sachen transportieren.Solange man mit den Kindern vom Ikea zurückradelt ist die Kopflastigkeit der Fuhre auch kein Problem, schnell ist man ja nicht. Schön geht aber anders: Ein richtiger Lastenanhänger soll her. Selber entworfen.Item soll die Profile liefern. Beim Dachträger auf dem Womo habe ich das ja schonmal realisiert. Hier nun also eine Fusion aus einigen Chariot-Teilen aus einem Schrotti für billig Geld und sackteurem hochwertigem, stranggepresstem Aluminiumprofil von Item. Damit sollte der Rahmen leicht sein, drauf passt eine 80 x 60 Eurobox.

Das CAD, was ich hier verwende, ist FreeCAD. Vor zwei oder drei Jahren hatte ich es probiert und für mich war es nicht benutzbar. Inzwischen ist das Projekt auf einem ganz großartigen Stand angekommen. Es beherrscht Assemblys und es gibt Blechbearbeitung. Das Part Design ist auf einem ziemlich komfortablen stand. Wenn man schonmal irgendein CAD bedient hat: funktioniert.

Vom Womo oder dem Bus, dem Umzug der Webseite, meiner NAS fang ich mal gar nicht erst an. Aber immerhin hab ich mal wieder gebloggt.

(swg)

Alina hat angefangen zu lesen. Eines Morgens – Samstag – hockte sie in ihrem Bett und hatte noch nicht sofort Zeit fürs Frühstück. Ihr Buch war noch nicht zuende.“Die Schnetts und die Schmoos” fand sie ganz großartig, vor allem, weil sich alles reimt. Ihr anderer Favorit sind die Bayala-Comics – die Zeitschrift hat sie sich immer mal gekauft. Nun möge man mir verzeihen, aber so gerne ich vorlese (jeden Abend), das halte ich nicht aus. Ein Problem ist das nun nicht mehr, Alina liest die Comics selbst.Zum Geburtstag hat sie die Zeitschrift als Abo geschenkt bekommen.

(swg)