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Wer von seiner Tüklingel mehr erwartet, als nur einen Knopf der beim Drücken das gewünschte Klingeln auszulöst, der kann sich mal bei Johannes Bauer umtun. Ein scharfes Projekt!
Und mir sagen manche schon wg. slubmagic, ich hätte zu viel Zeit… (swg)

Oh, das war Tortour: geschlagene zwei Wochen habe ich für mein neuestes Bash-Script gebraucht: slubmagic ist fertig! Studenten und Mitarbeiter der TU Dresden können fortan wieder eine Email-Benachrichtigung über ihre ablaufenden Bücher in der Sächsischen Landes- und Universitätsbibliothek (SLUB) erhalten. Bücher-Gebühren adé!

Bis Anfang diesen Jahres gab es an der SLUB einen Benachrichtigungsdienst, der per Email über fällige Bücher in der SLUB informierte. Den hat man abgeschaltet – der Gerechtigkeit wegen. Es soll Beschwerden gegeben haben, dass der Dienst nicht zuverlässig funktioniere. Naja und jetzt: Gerechtigkeit für alle, Benachrichtigung für niemanden. Leider kostet jedes überfällige Buch 1,-€ je 10 Tage. Das kann schnell teuer werden.
slubmagic löst das Problem: Das Script schaut selbständig nach, ob Bücher ablaufen und benachrichtigt dann mit einer Email. Dazu muss man es allerdings auf irgend einer Unixkiste installieren. Da aber jeder Student und Mitarbeiter der TUD einen Email-Account mit Login auf den TUD-Servern besitzt, ist das wohl kein Problem. Ich hoffe, die TUD-Kisten verkraften das, sonst bekomm ich auf die Nuss. Mal abwarten, wie beliebt slubmagic überhaupt wird.

Momentan ist slubmagic aber noch Beta! – also bitte ich um Vorsicht beim Einsatz! Ich übernehme natürlich keine Haftung für verpasste Bücher! Über Kritik, Anregungen, Verbesserungsvorschläge etc. freue ich mich natürlich. Und jetzt bewerft mich damit!

(swg)

Link: slubmagic-Seite

selbstgebautes Vogelhaus

Inspiriert von rabennest-online und vogelvilla.de hatte ich meiner Mutter ein Vogelhaus gebaut – sieht aus wie ihr Haus.
Zu bunte Nistkästen sollen für Vögel ja unattraktiv sein, aber diese Meise überwintert schon seit anfang Dezember hier. Geht also trotzdem. Brüten wird sie vielleicht auch hier.
Ach ja: die Flugöffnung ist ein Kompromiss aus den online gefundenen Empfehlungen (zwischen 28 und 40mm): 32mm
(swg)

Mein treuer 17″-Nokia-Monitor ist inzwischen total kontrastschwach, dunkle Filmszenen == nix zu sehen. Also habe ich mir ein neues TFT-Display geleistet: 24″ 16:10 mit 1920×1200. Dazu wurde eine andere GraKa fällig, wegen des DVI-Anschlusses. Analog hätte die alte nVidia RivaTNT2 die Auflösung nicht geschafft, jetzt werkelt eine gebrauchte nVidia Quadro NVS 280 im Rechner.
Zum eigentlichen Problem: nVidias proprietärer Linux-Treiber (v1.0-9746) für die neue Graka hat sich etwas gesträubt. Steif und fest behauptet er, dass der Monitor einen maximalen Pixelclock von 135MHz hat. Das kann aber so nicht stimmen! 1920x1200x60Hz – die empfohlene Einstellung laut TFT-Beschreibung – ergibt mindestens 138MHz. Jedenfalls stellte Xorg nicht die native Auflösung des TFT-Displays ein, sondern nur 1600x1200x60Hz. Im Xorg.0.log sind auch nicht alle vom Monitor unterstützten Modie gelistet, irgendwas ist da schräg, höchsten 1600×1200 waren herauszukitzeln. Letztendlich hat eine Option in der Device Section der xorg.conf geholfen:

Option "ModeValidation" "NoMaxPClkCheck, AllowNon60HzDFPModes"

Damit startet Xorg mit der nativen Auflösung des Bildschirms von 1920×1200 – aber mit 59.7Hz. Was solls, es geht. (swg)

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