Archives for category: frickelig

Im Rechner vertieftIch hab mich nochmal reinvertieft und es ist geschafft: slubmagic verlängert vergessene Bücher in der SLUB jetzt automatisch. Sollte man seine entliehenen Bücher doch mal vergessen, loggt sich slubmagic am Tag der Fälligkeit zwischen 23:00 und 0:00 Uhr bei der SLUB ein und verlängert sie. So rettet man sich über den Urlaub und die gewonnene Erholung wird nicht gleich am ersten Tag in der Uni wieder zerbröselt ;) Die SLUB erlaubt das Onlineverlängern aber nur einmal, sodass es natürlich nur mit noch nicht verlängerten Büchern funktioniert.
Die v0.19 funktioniert auch weiterhin, wer nicht will muss nicht updaten.

Damit steht der Versionszähler nun bei v0.20. Welche Version von slubmagic man selbst verwendet, kann man auf dem entsprechenden Server mit
./slubmagic.sh v
herausfinden.

Link: slubmagic & Installationsanleitung

Nebenbei würde ich mich über Feedback freuen – wenn denn überhaupt andere, als die mir eh bekannten Personen, das Script verwenden.
(swg)

Langsam fühl ich mich wirklich sabotiert! Nach diversen Webseitenbasteleien der SLUB an ihren Webseiten schießt jetzt das ZIH der TU Dresden quer: Hat man sich per SSH ’ne Console auf einem der Loginserver der TUD verschafft, kann man neuerdings von dort aus keine Webseiten mehr abrufen. Warum? weiß der Geier Admin. Aber wenn slubmagic feststellen soll, ob Bücher fällig werden, braucht es Zugang zu den Webseiten der SLUB Dresden -> genau die erreicht man von hier nicht mehr.
Ich werd morgen in Erfahrung bringen, ob das länger so bleibt. Wenn ja, fallen die Loginserver der TUD zukünftig für slubmagic aus. Für die Informatiker ist das kein Problem, die haben eigene Accounts auf eigenen Servern. Für die anderen muss ich mir was einfallen lassen. Wer sein slubmagic sowieso woanders installiert hat, braucht sich keine Gedanken machen, es funktioniert alles wie gehabt.


Update
So, das problem scheint beseitigt. Die Proxy-Konfiguration ist wohl die Ursache gewesen. Damit funktioniert slubmagic auf den TUD-Loginservern wieder.

Link: slubmagic & Installationsanleitung

(swg)

Klasse! Eine neue Version, geht Schlag auf Schlag hier, wie’s Brezelbacken, hälste echt nich mit! – Ach verflucht, ich hab nur die Probleme glatt bügeln müssen, die entstanden, weil die SLUB mal wieder an ihren Webseiten gespielt hat. Ey! Hallo! Wann schaltet Ihr Euren Nachrichtendienst wieder ein?!
Egal, die Fummelei hat sich jedenfalls gelohnt. Ich hab slubmagic jetzt so umgeschrieben, dass es etwas robuster bei der Auswertung der Slub-Seiten zu Werke geht. Am meisten Zeit hat dabei die Tatsache verschlungen, dass die Webseiten neuerdings einen Windows-Zeilenumbruch haben, statt des unixoiden – sucht man sich wirklich dumm und dämlich, bis man solche Sachen entdeckt.

Damit steht der Zähler nun bei v0.19. Welche Version von slubmagic man selbst verwendet, kann man auf dem Server mit
./slubmagic.sh v
herausfinden.

Link: slubmagic & Installationsanleitung

Nebenbei würde ich mich über Feedback freuen – wenn denn überhaupt andere, als die mir eh bekannten Personen, das Script verwenden.

Da muss ich gleich noch ein großes Dankeschön an Georg loswerden, dem dieses Mal die Funktionsdisruption aufgefallen ist. Dankeschön

(swg)

Na, nicht ganz. Weder ist es neu, noch ist Debian nach der Installation fertig konfiguriert, also nur halbes Glück.
Auf eBay hab ich mir vor einigen Wochen ein gebrauchtes Sony Vaio VGN-S1HP geschossen. Eigentlich war ich auf ein IBM X31 scharf. Leider ist eBay in dem Bereich ein Müllplatz – Müll verfolgt mich scheinbar. Sogenannte B-Ware wird dort abgesetzt: ein Gehäuseriss an einem Titan-Verbund-Gehäuse?? Kann sich jeder selber ausmalen, von welchem Hochhaus das X31 runtergefallen sein muss. Die vernünftigen Geräte gingen leider für Preise weg, die mir das nicht wert ist.
Ein Vaio also. Centrino 1.5GHz, 80GB Platte, Combo-Laufwerk, ATI Mobility Radeon 9200 und ein WXGA-Display mit 13,3″, BT ist erfreulicher Weise auch schon drin.
Ich hab ein Debian GNU/Linux drauf installiert, etch. „Out of the Box“ funtkionierten nur das Touchpad und die FN-Tasten nicht richtig. Funktionieren sollten die aber beide komplett, ein Kubuntu als LiveCD hatte es jedenfalls geschafft.
Das Touchpad funktionierte nur als Maus – tapping und scrollen ging aber nicht. Ursache dafür ist, dass es sich um ein ALPS und kein Synaptics-Touchpad handelt. Dadurch waren falsche Parameter in der xorg.conf eingetragen, die richtigen stehen hier in meiner xorg.conf.
Die toten FN-Tasten waren kniffliger. In /var/log/acpid kann man die events für das Stellen der Displayhelligkeit sehen und auch, dass die ACPI-Scripte keine entspechenden Schnittstellen dafür finden – kein Treiber also. Es gibt aber ein kleines Modul namens sony_acpi. Einfach den Quellcode runterladen, mit make übesetzen, und anschließend laden.

Suspend to Disk (hibernation) ist am einfachsten zu aktivieren, indem man das acpi-script direkt ändert: /etc/acpi/hibernationbtn.sh – klappt danach sehr gut, weiß nicht, wann ich zuletzt neu gebootet habe.

Die Auflösung des Bildschirms war unter Xorg auch nicht korrekt, statt der eingetragenen 1200 ist er 1280 breit. WLAN läuft auch, nur die WPA-verschlüsselung nicht, da der wpasupplicant in Version 0.5.5 scheinbar einen Bug hat. Also warten auf die 0.6, die kommt wahrscheinlich bald auch nach etch. (swg)

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