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So viel Sand und keene Förmsch’n. Und deswegen nur ein kleiner Bugfix an slubmagic. Die Versionsnummer schraubt sich damit auf v0.16 und man vergisst auch wider keine Bücher mehr in der SLUB.
Welche Version man selbst von slubmagic verwendet, kann man mit
./slubmagic.sh v
herausfinden.

Link: slubmagic & Installationsanleitung

(swg)

Wenigstens funktionierte nach dem Uprade meines Debian testing Opera 9.10 nicht mehr. Man bekam nur noch folgendes zu sehen:

swg@Sesta:~ opera
ERROR: ld.so: object 'libjvm.so' from LD_PRELOAD cannot be preloaded: ignored.
ERROR: ld.so: object 'libawt.so' from LD_PRELOAD cannot be preloaded: ignored.
Speicherzugriffsfehler

Die ersten beiden Meldungen sind harmlos, er findet Java nicht, – egal. Mit dem Speicherzugriffsfehler endet der geplante Webausflug, bevor er begonnen hat. Ein Upgrade auf den wochenaktuellen Snapshot Opera 9.20b änderte daran nichts.
Schuld an dem Fehler ist ein Problem mit dem Paket libx11-6 Version 1.0.3-7. Am einfachsten ist es, zur vorherigen Version 1.0.3-6 von libx11-6 zurückzukehren (testing / unstable)
Die Opera-Community kennt das Problem schon, in diesem Thread steht, was ich hier schon schrieb. Ubuntu hat scheinbar das gleiche Problem – und wohl jede andere Distribution, die libx11-6_1.0.3-6 verwendet.

libx11-6_1.0.3-6 testing
libx11-6_1.0.3-6 unstable
wöchentliche Opera-Snapshots

(swg)

Unter Unix ist eine Shell das ultimate Werkzeug, in Linux ist es meist die Bash. Ich arbeite gerne damit und stelle hier meine kleinen Alltagsanwendungen vor.

Bildersammlungen sind schön, im Zuge des Fortschritts der digitalen Photografie groß und meist durch langwierige Sortieraktionen hässlich nummeriert. Anhübschen kann man diese Konglomerate mit folgendem Einzeiler:

C=0; for i in $(ls) ; do (( C=C+1 )); mv $i Bild_$C.jpg; done

Wir zählen hier C für jede Datei im Verzeichnis hoch und geben ihr den eingängigen Namen „Bild_“ mit dem Zusatz der in C gezählten Nummer. Einen kleinen Schönheitsfehler gibt es noch. Meist hat man mehr als 9 Bilder in einem Ordner und so sollte noch eine führende Null an die einstelligen Zahlen angefügt werden. Das geht so:

C=0; for i in $(ls) ; do (( C=C+1 )); Z=$C; if [ "$C" -le "9" ]; then Z=0$C; fi ; cp $i Bild_$Z.jpg; done

(swg)

Na, keine Ahnung, ob es an Solaris liegt. Aber warum benutzt man für binaries diese kruden Pfade?
/usr/sfw/bin:/opt/sfw/bin:/usr/local/bin:/usr/ccs/bin:/bin:/usr/bin:/usr/xpg4/bin:/opt/SUNWspro/bin:/usr/dt/bin:/usr/openwin/bin:/usr/ucb
Ist auch wurscht wer da Schuld dran hat, ich habe die Pfade im slubmagic-script ergänzt. Letztendlich zählt nur, dass slubmagic jetzt auch auf den Kisten der Fak.Inf der TUD funktioniert (solche die da sind serv9 und deren buckelige Verwandschaft). Der SLUB muss man dann auch kein Geld mehr für versehentlich überzogenen Bücher in den Rachen werfen. Die Versionsnummer klettert damit auf die v0.15. Welche Version man selbst von slubmagic verwendet, kann man mit
./slubmagic.sh v
herausfinden. Das Update hat aber nur derjenige nötig, dessen slubmagic-Installation erfolgreich verlief und dann doch Fehleremails erhält.

Link: slubmagic & Installationsanleitung

(swg)

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