Sieht komisch aus, ist aber so.

(Maria, swg)
Wir haben jetzt doch mal einen Blick auf Staudis lautstarke Bearbeitung des Häuschens geworfen – und sind überrascht:
Der hat tatsächlich einen komplett neuen Seiteneingang da reingenagt! In einen Zentimeter dickes Holz!
(Maria, swg)
Nach der endgültigen Trennung unserer Mäuse müssen wir etwas Käfigausstattung besorgen. Ein zweites Laufrad braucht’s auf jeden Fall, besonders, wenn man Ottos Gewicht bedenkt (125g).
Das neue Laufrad ist erstmal über die Oberfräse gezogen worden:
Mit der Schwalbenschwanz-Nut und dem passenden Gegenstück
kann es leicht ausgewechselt werden. Schnell noch die Führung im Stall festgeschraubt.
Otto inspiziert schonmal das neue Möbel.
Nach ein paar Hoppelschritten hat er aber schon genug. Staudi ist auch noch skeptisch,
der nagt lieber irgendwo hinten im Stall lautstark am Häuschen.
(swg, Maria)
Es scheint nicht so, als ob sich unsere Mäuse je wieder vertragen werden. Während unser dicker Otto auf einer Seite des Trenngitters hockt, entspannt mit halb geschlossenen Augen, dreht Alex auf der anderen Seite fast durch. Wie ein Berserker rammt er seine Nase in die Gittermaschen und beißt in den Draht. Wir haben Angst, dass er sich am Metallgitter seine Zähne ruiniert. Also bekommen die Mäuse jetzt eine Trennwand.
Gestern Abend wurde das Ding zusammengezimmert.
Einfach gibt’s hier ja nicht: Wir müssen vermeiden, dass bei geöffnetem Gitter die Mäuse außen um die Trennwand rumlaufen. Eine kleine Klappe in der doppelwandigen Konstruktion soll das verhindern.
Heute Morgen haben wird die Wand dann reingebaut: klemmt direkt und nicht zu fest – fein gemessen :)
Mit der Holzwand wird Alex sicher ruhiger werden. Die Klappe funktioniert schon mal.
(Maria, swg)