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Wie versprochen, das Schild – *swusch*, sag ich mal.

Geflügelpest-Schild an der Ortsgrenze zu Dresden

Warum gibts eigentlich immer nette Zeitgenossen hinter einem, die unbedingt drängeln müssen?! In letzter Zeit reicht es in DD nicht mehr, bei erlaubten 50 km/h Tacho 60 zu fahren, nein: 65 besser 70 müssten es schon sein. Grüne Welle adé, das nervt! Dazu passt auch sehr schön dieser Beitrag im Heise-Ticker. Das Forum dazu ist sehr aufschlussreich. (swg)

Das dürfte bei dem miesen Regenwetter schwer fallen und die Wellen der Hysterie werden jedes Schneuzen mit mistrauischem Blick verfolgen: In Dresden gibt es einen Vogelgrippe-Fall, die agressive Variante H5N1. Ausgerechnet im Zoo hat man einen toten Schwan mit dem Virus gefunden. Erster Hinweis heute morgen im Radio: die Katzen bitte eingesperrt lassen. Auch gut. Ehrlich gespannt bin ich ja auf die Berichte in der allseits gut informierten BILD-Zeitung, ganz ohne Lacher muss man die nächste Zeit sicher nicht auskommen.
Ein Bild von den hübschen Schildern an der Stadtgrenze von Dresden mit dem Hinweis auf die Vogelpest-Zone reiche ich heute abend nach. Ach ja, wegen der Katzen: Schuhe abtreten!!1!1!!elf!!! (swg)

Also nüchtern betrachtet gebe ich zu, dass ich manchmal etwas dünnhäutig bin. Ich hab so meine Probleme mit Leuten, die nichts merken. Zum Beispiel hatte ich da gestern wieder so ein „schönes“ Erlebnis im Blödmarkt. Read the rest of this entry »

Gerade bin ich zurück vom Klassentreffen. Es war eines der lockeren, ungezwungenen, einfach in einer Kneipe. Unsere Klassenlehrerin war da, sonst nur ehemalige Schüler.

Ich bin überrascht, wie sich einige entwickelt haben – sowohl charakterlich, als auch vom Äußeren. Damals „schwierige Klassenrüpel“ sind zu treusorgenden Familienvätern geworden; unglaublich nett und aufgeschlossen. Man fragt sich ehrlich, ob man sie damals wirklich gekannt hat.
Der Blick aufs Äußerliche sei mir hier mal verziehen, aber beim Wiedererkennen gibt es große Überraschungen. Die einen haben sich scheinbar kaum verändert – hätte man immer auf der Straße wiedererkannt, sie sind „nur“ erwachsen geworden. Bei anderen ist es ähnlich, mit dem Unterschied, dass sie ausgesprochen toll aussehen; man blickt ihnen ins Gesicht und glaubt erstmal doch nicht, dass sie es wirklich sind. Und Dritte wiederum nennen ihren Namen, aber das Gesicht ist völlig unbekannt. Ein Blick aufs Klassenfoto und zurück: schwer, wirklich markante Züge wiederzufinden.
Mir ging es jedenfalls nicht allein so, und das beruhigt mich etwas. Was mich dabei am meisten freut ist, dass es trotzdem überhaupt keine Enttäuschung gab. Ich hatte jedenfalls weit weniger erwartet und bin nun froh, hingegangen zu sein. Man lernt einmal mehr, wie sehr man sich irren kann – und das auf angenehme Art und Weise.   (swg)

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