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Wenigstens funktionierte nach dem Uprade meines Debian testing Opera 9.10 nicht mehr. Man bekam nur noch folgendes zu sehen:

swg@Sesta:~ opera
ERROR: ld.so: object 'libjvm.so' from LD_PRELOAD cannot be preloaded: ignored.
ERROR: ld.so: object 'libawt.so' from LD_PRELOAD cannot be preloaded: ignored.
Speicherzugriffsfehler

Die ersten beiden Meldungen sind harmlos, er findet Java nicht, – egal. Mit dem Speicherzugriffsfehler endet der geplante Webausflug, bevor er begonnen hat. Ein Upgrade auf den wochenaktuellen Snapshot Opera 9.20b änderte daran nichts.
Schuld an dem Fehler ist ein Problem mit dem Paket libx11-6 Version 1.0.3-7. Am einfachsten ist es, zur vorherigen Version 1.0.3-6 von libx11-6 zurückzukehren (testing / unstable)
Die Opera-Community kennt das Problem schon, in diesem Thread steht, was ich hier schon schrieb. Ubuntu hat scheinbar das gleiche Problem – und wohl jede andere Distribution, die libx11-6_1.0.3-6 verwendet.

libx11-6_1.0.3-6 testing
libx11-6_1.0.3-6 unstable
wöchentliche Opera-Snapshots

(swg)

… in 3½ Minuten am Beispiel „The Turtles“:

Schildgröten direkt gucken
(swg)

PS: „Happy Togehter“ passt sehr gut dazu.

Unter Unix ist eine Shell das ultimate Werkzeug, in Linux ist es meist die Bash. Ich arbeite gerne damit und stelle hier meine kleinen Alltagsanwendungen vor.

Bildersammlungen sind schön, im Zuge des Fortschritts der digitalen Photografie groß und meist durch langwierige Sortieraktionen hässlich nummeriert. Anhübschen kann man diese Konglomerate mit folgendem Einzeiler:

C=0; for i in $(ls) ; do (( C=C+1 )); mv $i Bild_$C.jpg; done

Wir zählen hier C für jede Datei im Verzeichnis hoch und geben ihr den eingängigen Namen „Bild_“ mit dem Zusatz der in C gezählten Nummer. Einen kleinen Schönheitsfehler gibt es noch. Meist hat man mehr als 9 Bilder in einem Ordner und so sollte noch eine führende Null an die einstelligen Zahlen angefügt werden. Das geht so:

C=0; for i in $(ls) ; do (( C=C+1 )); Z=$C; if [ "$C" -le "9" ]; then Z=0$C; fi ; cp $i Bild_$Z.jpg; done

(swg)

durstige Biene auf dem FensterbrettJahaa, das können wir auch! Na gut, zugegeben: unsere Aktionen sind nicht sooo groß. Aber wir lassen weder unsere Pflanzen noch Bienen übers Wochenende vertrocknen! Den Zucker fand das Bienchen sehr anziehend, es kam sogar nochmal wieder.

durstige Biene auf dem Fensterbrett
Und damit sollte Remingtons Frage beantwortet sein, was wir den ganzen Tag im Büro machen und warum wir plötzlich in Scharen auftreten. Wir haben immer ein Ohr auf dem Gang. Wenn Schritte kommen, werden wir sofort geschäftig. Es könnte ja der Chef sein! (swg)

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