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Ob die letzte Benutzerregistrierung in meinem Blog etwas mit der kürzlich in WordPress entdeckten Sicherheitslücke zu tun hat? WordPress 2.3.2 hat ein Loch, dass es einem registrierten Benutzer erlaubt, fremde Posts zu editieren. Der Nutzername sieht sehr zufällig aus, aber die Emailadresse inefarege@bk.ru findet man mit Google unter vielen ebenso zufälligen Benutzernamen in den unterschiedlichsten Blogs und Gästebüchern – komisch. (swg)

First, they ignore you¹.
Then they laugh at you.
Then they fight you.
Then you win.
(M. Ghandi)

Mal sehen, wann der vierte Satz Wirklichkeit wird. Zu wünschen wärs Bildblog ja, aber Weihnachten ist nur einmal im Jahr. Und mit Ostern fällt’s wohl niemals zusammen. (swg)

[1] Nicolaus Fest, Chefredaktion „Bild“ im „Medienmagazin“ von Radio Eins, 30.10.2004:
„Also, die BILDblogger, das sind ja mehr studentische Späße. Die werfen uns ja auch Sachen vor, also der ‚Bild‘-Zeitung, die in der ‚BamS‘ stehen. Ich warte darauf, dass die uns irgendwelche Fehler vorwerfen, die in ‚Bild der Wissenschaft‘ stehen. Nein, das sind wirklich Studentenspäße.“ Link: ganz unten

Hey, die hatte ich doch schonmal auf dem Radar: Improv Everywhere!
Heute mit der Aktion „Frozen Grand“ – Tatort New York (wo sonst?)

youfridge
(swg)

[via]

Ewig haben sie gehalten, abgegriffen war das Kunstleder, die Versteifungen schartig – meine Handgelenkschützer. Leider hab ich die rechte Schiene am Montag auf dem Eis zertrümmert, aber besser die Schiene als mein Handgelenk.
Gut, ich brauche neue und das gleich zum Mittwoch, da ist wieder „Eiszeit“. Das Internet ist also keine Option. Auf meinem Weg zur Eishalle liegt das Karstadt Sport und Spiel. Dann also Mittwoch, dort wirds schon was geben.

Mittwoch 19:45 Uhr, oha?! die Sicherheitskräfte schieben bereits die Glastüren vor – geht mein Uhr falsch? Schnell gefragt – aha, das Skaterzubehör gibt’s eine Etage weiter oben. Das erste Licht geht aus. ??? Besser ich beeil mich, meine Uhr geht bestimmt nach. Die riesige Auswahl an Handgelenkschützern besteht aus zwei Paar von „Street Fighter“. 10 EUR, hm, haben die nichts besseres? Gefragt: „nein“ geantwortet bekommen. Weitere Lampen verlöschen in dem Laden. Während des Kassierens kann ich es mir dann nicht verkneifen: Ob das Angebot in letzter Zeit nicht zu sehr eingeschränkt würde? Dass mir das auch schon bei den Schwimmsachen aufgefallen ist (neulich wollte ich ne Badehose: nur Shorts…, Ohrstöpsel gibts auch nur die Billigen, die niemandem ins Ohr passen, den ich kenne). Brummende Antworten „hm“ „ja“ „tja“.
Liebes Karstadt: wenn ihr mit dem Internet konkurieren wollt, dann müsst ihr mir was anbieten können. Wenn da genau zwei Paar Handschützer eines Herstellers hängen, gilt das nicht als Auswahl! Ich probier Sachen gern an, bevor ich sie kaufe! Wenn Ihr mir kein Angebot macht, dann werd ich das Internet nutzen _müssen_. Gefällt mir die Ware nicht, schick ich sie einfach zurück. Und Karstadt kann ich mir schenken.

Mitgenommen hab ich den Billigmist doch, weil etwas Schutz immer noch besser als keiner ist. Das Licht ist im Karstadt nun gänzlich auf Nachtbeleuchtung gestellt, wie ein Dieb oder Einbrecher komme ich mir auf dem Weg zum Ausgang vor. Fallbeilartig schließt sich hinter mir die letzte Glastür. Ich trete auf die Straße und blicke zur Bahnhofsuhr: 19:55 Uhr. Gut einkaufen schöner… (swg)

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