Soo, bevor wir uns Köln im Dunkeln angucken, müssen die Mägen befüllt werden. Essen in Nippes. Ne ‚Eckkneipe‘ könnt’s doch sein!

„Em golde Kappes“ ist aber Fußball König und es ist dermaßen verraucht, dass wie das doch lieber lassen.
Wir streunen noch etwas weiter und wähnen uns schon ab vom Schuss, da stolpern wir über Gernot ’s – kriegt er hier sein letztes Kölsch für diesen Urlaub. Hübsch ist’s hier und das Essen klasse. Nix zu meckern.
Ein Ziel haben wir ja: wir wollen mit der Seilbahn rüber in den Kölnpark. Heute ist sie bis 22:00 auf. Trotzdem dödeln wir erstmal weiter so durch die Stadt, nur grob die Richtung haltend.

Irgendwann kommen wir aber doch an:


Gespenstig liegt der Park im dunkeln, leicht surreal beleuchtet.


Die andere Rheinseite strahlt

Mal sehen, wann sich Zeit findet, dass Panorama zusammenzusetzen – wir haben extra ein Stativ mitgeschleppt. Einige Asiaten flanieren am Ufer vorbei – prompt will man wissen, welche Camera, Belichtungszeit ISO etc… muss genetisch sein ;)
Das wär dann wohl unser Abschied von Köln. Morgen geht’s heimwärts.







Ein Highlight sind die ‚Kranhäuser‘, zwei sind Büros, das dritte bietet Wohnungen.

„Im dritten Stock“ bekommt vorn drin eine neue Bedeutung.
Bevor wir einen Blick vom Triangelturm auf das nächtliche Köln werfen können, muss es erstmal richtig dunkel werden. Deshalb steigen wir dem Schokoladenmuseum aufs Dach – die Abendstimmung ist gerade so schön.

Die restliche Zeit überbrücken wir im Café des
Heiße Schkolade mit Grand Manier, Vierschichten-Schokotorte und Schoko-Duo-Torte sind nur drei der vielen sündigen Köstlichkeiten auf der Karte. Von den großen Panormafenstern aus hat man immer noch einen herrlichen Blick auf die andere Rheinseite mit dem Rummel.



Dann ist da noch die Idee, auch ein 






